Die wichtigsten Tipps für gesunde Zähne

Lachende Frau mit schönen Zähnen
iStock (c)Todor Tsvetkov

Zähne sind das Härteste, was der Körper zu bieten hat. Aber sie müssen auch einiges aushalten: Nahrungsmittel zerkleinern, Säureattacken standhalten und Kariesbakterien abwehren. Wir sagen dir, warum ein gesundes Gebiss für den gesamten Körper wichtig ist und wie du deine Zähne richtig pflegst.

Verräterische Beißerchen

Deine Zähne sind nicht nur deine Visitenkarte – sie sagen auch sehr viel über den Gesamtzustand deines Körpers aus. Allerdings wird der Zusammenhang zwischen Zahngesundheit und dem gesamten Organismus noch immer unterschätzt. So führt eine Zahnfleischentzündung nicht nur zu Zahnfleischbluten, sondern kann mitunter Migräne, Magen-Darm-Probleme und Gelenksbeschwerden oder sogar Herzinfarkte auslösen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, spielt neben Zahn- und Mundhygiene die Ernährung eine wichtige Rolle.

Tipps mit Biss für schöne Zähne

  • Fluorid schützt vor Karies: Putze mit einer fluoridierten Paste mindestens zwei Mal pro Tag für drei Minuten deine Zähne.
  • Verwende eine Zahnbürste mit weichen Borsten und kleinem Kopf. Ideal sind elektrische Schallzahnbürsten, wobei der Aufsatz ca. alle acht Wochen ausgetauscht werden sollte.
  • Keime lieben es feucht und warm: Lass die Bürste nach dem Putzen immer gut trocknen.
  • Auf die Technik kommt es an: vermeide zu viel Druck.
  • Zahnzwischenräume nicht vergessen: Mundduschen sind optimal, wenn du nicht immer Zahnseide verwenden willst.
  • Abwarten und Spülen: Wenn du säurehaltige Nahrungsmittel zu dir nimmst (z.B. Obst, Salat oder Fruchtsaft), warte mindestens eine halbe Stunde mit dem Zähneputzen und spüle den Mund nur mit klarem Wasser aus.
  • Speichelfluss anregen: Speichel ist ein natürlicher Schutz vor Karies. Zuckerfreie Zahnpflegekaugummis bewirken, dass mehr Speichel produziert wird.
Philips Elektrische Schallzahnbürste

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Zucker und Stärke: ein gefundenes Fressen für kariesbildende Bakterien

Es lohnt sich, in Sachen Zahngesundheit einen Blick auf deine Ernährung zu werfen: Basische, nicht industriell verarbeitete Lebensmittel sollten in der Ernährungspyramide ganz oben stehen – Zucker und Stärke hingegen ganz weit unten. Allerdings ist die Liste der „Zahnfeinde“ lang: Schokoriegel, Chips, Produkte aus Weißmehl, Energydrinks, Genussmittel wie Kaffee und Alkohol sowie alle Lebensmittel, die schnelle Kohlenhydrate liefern. Ein Beispiel für einen wahren „Zahnkiller“ sind Pommes frites mit Ketchup.

Und was viele nicht wissen: Crash-Diäten wie Saftkuren machen nicht nur einen flachen Bauch, sondern können leider auch deine Beißerchen ernsthaft gefährden. Denn in den Fruchsäften stecken Säuren und Fruchtzucker, die den Zahnschmelz angreifen. Auch die dauerhafte Einnahme von Medikamenten kann sich negativ auf dein Gebiss auswirken. Übrigens: Käse zum Abschluss einer Mahlzeit ist ein perfekter Zahnschutz. Das Milchprodukt legt sich wie ein Schutzfilm an den Zahnschmelz und neutralisiert die Säure im Mund.

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