Tag Wasserkocher

Welchen Tee mache ich heute? Meistens bleiben wir bei unseren 2 – 5 Sorten. Weltweit gibt es aber ca. 3.000 Teesorten! Für Abwechslung ist damit auf jeden Fall gesorgt. Untenstehende Teearten werden in Teesorten (einige exemplarisch aufgelistet) unterteilt:

Teearten und Teesorten: 

  • Schwarzer Tee: Assam, Ceylon, China Lapsang Souchon, Darjeeling, Golden Kenya Milima
  • Grüner Tee: Jasmintee, Gyokuro Tokiwa, Kabusecha Orihime, Japanischer Genmaicha
  • Weißer Tee: Pai Mu Tan, Yin Zhen, White Melon, Fairy Spring, Jasmine Silver Needle
  • Gelber Tee:  Huang da Cha, Kekecha, Yun Shan Yin Zhen,  Yinzhen, Yellow Needle Yunnan
  • Oolong: Tin Kwan Yin, Formosa Oolong, Orangenblüten Oolong, Oriental Oolong
  • Pu-Erh-Tee: Pu-Erh Yiwu, Pu-Erh Jingmai Purple Bud, Pu-Erh Nannuo Shan Gu Shu
  • Rooibos: Rooibos Cranberry Vanille, Rooibos Chai, Rooibos Serengeti, Rooibos Kalahari
  • Mate: Yerba Mate Lemon Ginger, Yerba Mate Cha, Yerba Mate Hibiscus Lime
  • Kräutertee: Fenchel, Kamille, Pfefferminze, Zitronengras, Verbene, Hibiskusblüten
  • Früchtetee: Mango-Litschi, Birne-Granatapfel, Himbeere-Kokos, Pfirsich-Maracuja, Apfel

Tee für Wohlbefinden und Gesundheit

Tees schmecken nicht nur gut, sondern haben auch eine Wirkung auf Wohlbefinden und Gesundheit. Dabei hat jede Sorte seine eigene. Neben Müdigkeitserscheinungen können durch den richtigen Tee viele Beschwerden gelindert werden. Vor allem Heilkräuter wirken sich auf unseren Organismus vorbeugend, lindernd oder sogar heilend aus. Am Beispiel der Kräutertees lässt sich die Bandbreite an Wirkungsweisen erkennen:

  • Frauenmantel-Tee: Menstruationsbeschwerden, Östrogen-Dominanz, Wechseljahrsbeschwerden
  • Goldruten-Tee: Erkrankungen der Harnorgane, bei Entzündungenim Bereich von Niere oder Blase, bei Harnsteinen, Nierengrieß und Leberstörungen, krampflösend
  • Fenchel-Tee: Problemen im Magen-Darmbereich, appetitanregend, Husten und Lungenleiden
  • Anis-Tee: Verdauungsprobleme, Erkrankungen der Atemwege
  • Baldrian-Tee: innere Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen
  • Brennnessel-Tee: harntreibend, gut für die Blutbildung, stärkt Haut, Haare und Nägel
  • Damiana-Tee: stimulierende Wirkung auf die Libido (Mann und Frau), beruhigende Wirkung auf das Nervensystem bei Erschöpfungszuständen, Niedergeschlagenheit, Ängsten und leichten Depressionen
  • Ingwer-Tee: Beschwerden des Verdauungssystems, Übelkeit, Reisekrankheit, Erkältungskrankheiten, Migräne und Regelschmerzen
  • Klettenwurzel-Tee: harntreibende, blutreinigende und entgiftende Wirkung, Entlastung und Stärkung von Leber und Galle, Beschwerden und Erkrankungen des Verdauungssystems, Rheuma- und Gichterkrankungen
  • Kamillenblüten-Tee: entzündungshemmend, krampflösend, antibakteriell und antimykotisch (gegen Pilze), Probleme des Verdauungssystems, Reizungen der oberen Atemwege, Zahnfleischentzündungen, Stirnhöhlenvereiterung
  • Rosmarin-Tee: stimulierende Wirkung, fördert geistige Leistungsfähigkeit, beruhigend auf das Nervensystem, gegen Muskelverspannungen und Verkrampfungen, harntreibend, stärkt die Leber, antiseptisch, antibakteriell, antimykotisch, krampflösend, durchblutungsfördernd
  • Salbei-Tee: desinfizierende, entzündungshemmende, krampflösende und schweisshemmende Wirkung, gegen Entzündungen des Mund- und Rachenraumes, bei Magen- und Darmproblemen

Hier findest du alles für den perfekten Teegenuss:

Mehr lesen

Weißer Tee, schwarzer Tee, Mate-Tee oder Früchtetee – Teearten gibt es unzählige. Wir sagen: Zum Glück! Nach Wasser ist Tee eines der beliebtesten Getränke. Das Beste: Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wie macht man guten Tee? Welche Arten gibt es und was bewirken sie?

Zubereitung der Extraklasse: 10 Tipps, wie der perfekte Tee gelingt [distance]

1.Verwende frisches, möglichst weiches Wasser

2. Jeder Tee benötigt eine eigene Ziehdauer, die auf der Verpackung angegeben ist. Es gilt: Schwarztees kannst du 3 – 5 Minuten ziehen lassen, bei grünen oder weißen Tees reichen 20 – 30 Sekunden in der Keramikkanne, bei Glas- oder Porzellankännchen dauert die Ziehzeit 1 – 2 Minuten.

3. Für robuste Tees wie Kräutertees kannst du kochendes Wasser nutzen, die Hitze setzt Geschmacksstoffe und Antioxidantien frei. Damit dein Tee nicht bitter schmeckt, sind für feinere Tees wie grünen und weißen Tee 70 – 85 °C ideal. Feinen Schwarztee solltest du mit ca. 90 °C heißem Wasser aufgießen, japanische grüne Tees mit nur 60 °C. Ein Wasserkocher mit Temperatureinstellung hilft dir, die Temperatur deines Lieblingstees optimal einzustellen.

4. Wieviel Tee in die Kanne soll, kommt auf deinen Geschmack an. Was für die einen zu bitter ist, kann für dich genau richtig sein. Als grober Richtwert gilt: Ein Teelöffel pro Tasse. Da es aber verschiedene Sorten gibt, und manche feiner, manche grober sind, heißt es auch hier: ausprobieren. Experten meinen, dass man für einen Liter Tee ca. 10 – 15 Gramm Tee benötigt, für eine Tasse ca. 3 – 4 Gramm.

5. Welche Teekanne für welchen Tee? Porzellan- oder Glaskannen solltest du für schwarzen Tee verwenden, Keramikkannen sind gut für grüne und weiße Tees geeignet. Sie lassen den Luftsauerstoff durch und nehmen den Tee-Geschmack auf, sind also Geschmacksverstärker.

6. Die Filtergröße ist entscheidend: Das Sieb oder der Filter, der bereits in der Kanne eingesetzt ist, sollte möglichst groß sein. Die Teeblätter können dann in der Kanne zirkulieren und haben genug Platz dafür. Wenn du keine Kanne mit Sieb oder Filter hast, verwende ein Tee-Ei aus Metall oder ein Teesäckchen.

7. Porzellan- oder Glaskannen solltest du vorher aufwärmen, damit der Tee sein gutes Aroma entfalten kann. Entweder du stellst sie für eine Minute in die Mikrowelle oder du füllst sie zur Hälfte mit heißem Wasser. Bei Keramikkannen reicht es, sie vorher nur kurz heiß auszuspülen: Spülmittel nicht verwenden, sie beeinträchtigen den Geschmack.

8. Mach es wie die typischen englischen Teetrinker und gib dir etwas Milch in den Tee. In grünen und schwarzen Tee verringert sie die Entstehung von Nierensteinen.

9. Honig statt Zucker ist nicht nur für die Zähne besser: Er hat eine antibakterielle Wirkung und einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt. Ein Tipp im Tipp: Gib Honig erst immer nach der Ziehdauer in den Tee. Seine Inhaltsstoffe können durch zu heißes Wasser verloren gehen.

10. Ist dir übel oder willst du einfach einen Tee trinken, der eine durchblutungsfördernde, appetitanregende oder schmerzlindernde Wirkung hat, ist Ingwer ideal, der auch Abwehrkräfte fördert und für ein gestärktes Immunsystem sorgt.

11. Ein Schuss Zitrone gibt dem Tee das gewisse Etwas. Schneide eine frische Zitrone auf und presse sie einfach in der Zitruspresse. Bleibt etwas über, kannst du den Zitronensaft im Tiefkühlfach für die nächste Tee-Party einfrieren. Zitronen sind reich an Vitamin C und Antioxidantien und haben eine antibakterielle Wirkung. Giftstoffe werden ausgeleitet, das Immunsystem gestärkt, dein Körper gegen Bakterien und Viren geschützt und die Verdauung unterstützt. Wenn das neben dem frischem Geschmack, nicht genug Gründe für eine schöne Tasse Tee sind!

[vc_images_carousel images=“407,401,664,405″ img_size=““ hide_pagination_control=“yes“ hide_prev_next_buttons=“yes“ partial_view=“yes“][vc_images_carousel images=“404,402,403,662,409″ img_size=““ hide_pagination_control=“yes“ hide_prev_next_buttons=“yes“ partial_view=“yes“]

Hier findest du alles für den perfekten Teegenuss:

Mehr lesen