Der Zweitstaubsauger – immer griffbereit

Kind mit Zweitstaubsauger iStock-180749198

Man muss kein neurotischer Privatdetektiv namens Monk sein, um einen Zweitstaubsauger sein Eigen zu nennen. Es genügen eine größere Wohnung, Haustiere oder langhaarige Zweibeiner, um die Vorzüge eines kompakten Akku-Staubsaugers zu schätzen. Wrummwrumm und schon sind die Brösel vom Frühstück weggesaugt und der ausgeleerte Zucker verschwindet im Nullkommanix. Kein schwerer Staubsauger muss ständig umgesteckt werden, nur um im Schlafzimmer die Flusen unterm Bett wegzusaugen. Wir erklären nicht nur, wann es sinnvoll ist, sich einen Zweitstaubsauger zu kaufen, sondern auch worauf man beim Kauf achten sollte.

Wann ist ein Zweitstaubsauger sinnvoll?

Du bist jung und ziehst in deine erste eigene Wohnung? Oder hast du schon Familie und möchtest wegen ein bisschen Staub in der Ecke nicht immer den großen Bodenstaubsauger rausholen? Dann ist ein Akku-Staubsauger oder ein Kombigerät für dich genau das Richtige! Diese Staubsauger können mehr als nur die zweite Geige spielen: Wenn deine Wohnung relativ wenig Stauraum bietet und auch sonst nicht sonderlich groß ist, genügen diese Geräte vollkommen, um dein Zuhause staubfrei und sauber zu halten. Ein handlicher Akku-Staubsauger hilft dir, Tierhaare, Essensreste oder Gras und Erde vom ständigen Raus-Rein bei der Terrassentür zu entfernen – und das ohne das lästige Umstecken eines Kabels.

Was sind geeignete Zweitstaubsauger?

Der Zweitstaubsauger ist der wendige Stadtflitzer unter den Staubsaugern: Der kleine, leichte Handstaubsauger ist ideal, um Boden und Sitze des Autos von Staub und Krümmeln zu befreien oder die Couch nach einem Fernsehabend mit Chips und Co wieder bröselfrei zu machen. Durch den fehlenden Saugstab ist er allerdings nicht für größere Flächen geeignet.
Um Rückenschmerzen zu vermeiden, solltest du dir einen Akku-Staubsauger oder ein sogenanntes Kombigerät zulegen. Bei Letzterem handelt es sich um einen Akkustaubsauger mit Saugrohr in Arm-Höhe. Der integrierte Handstaubsauger kann ganz einfach entnommen werden – ein 2-in-1-Staubsauger sozusagen.
Dachte man früher noch, ein Turbinenlaufwerk würde gestartet werden, wenn der Akkustaubsauger eingeschalten wird, so sind die neuen Modelle schon deutlich leiser. Einziger Nachteil von Handstaubsaugern und Kombigeräten: Nach einer Laufzeit von 15 bis maximal 60 Minuten muss das Gerät wieder etwa zwei Stunden aufgeladen werden – wie bei batteriebetrieben Flitzern eben üblich.

Besonderheiten:

Die meisten Akku-Staubsauger kommen ohne Beutel aus. Zugegeben, bei einigen staubt das Entleeren noch ein bisschen, aber auch da haben die Hersteller mitgedacht und dies enorm verbessert. Wer möchte, kann mit seinem Zweitstaubsauger nicht nur trocken, sondern auch nass saugen oder hat gleich einen Wischer zur Feuchtreinigung integriert. Der kleine Helfer kann entweder einfach im Kasten verstaut werden oder du nutzt die passende Wandhalterung, damit er immer griffbereit ist. Manche Modelle sind aber so dekorativ, dass man sie auch mittels freistehender Parkfunktion in der Ecke platzieren kann.

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